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  • Thomas Pollinger
  • 14.03.2019
  • DE

Kleine Tipps für Zwischendurch (Nr. 21)

Keine Dokumentation hat den Anspruch auf Vollständigkeit. Dies gilt auch bei der RQL-Dokumentation für den Management Server. Manchmal wurde ein Query vergessen oder auch bewusst weggelassen. Daher ist ein aktiver Austausch mit dem Hersteller wichtig. Damit man die Rückmeldung gibt, was einem fehlt oder was nicht vollständig ist. Dabei lernt man auch eine Menge an noch nicht bekannten Möglichkeiten, welche einem der Management Server bietet.

Es gab im Slack eine Frage zu diesem RQL:

<IODATA loginguid="[!guid_login!]" sessionkey="[!key!]">
  <PROJECT>
    <URLS action="list"/>
  </PROJECT>
</IODATA>

es ging dabei um die Attribute type und displayname welche im RQL-Response zurückgeliefert werden:

<IODATA>
  <URLS date="[!date!]" jumpmarkcollectorstatus="shouldrun" permission="1" >
    <URL guid="[!guid!]" src="[!url!]" displayname="" status="0" type="0" />
  </URLS>
</IODATA>

Aus der Erläuterung in der RQL-Dokumentation geht leider nicht hervor, für was man diese Attribute benötigt. Nach einer kurzen Diskussion im Slack kam heraus, dass man beide Attribute als deprecated anzusehen sind und man einfach ignorieren kann. ;)


Über den Autor:
Thomas Pollinger

... ist Senior Site Reliability Engineer bei der Vodafone GmbH in Düsseldorf. Seit dem Jahr 2007 betreut er zusammen mit seinen Kollegen die OpenText- (vormals RedDot-) Plattform Web Site Management für die deutsche Konzernzentrale.

Er entwickelt Erweiterungen in Form von Plug-Ins und PowerShell Skripten. Seit den Anfängen in 2001 (RedDot CMS 4.0) kennt er sich speziell mit der Arbeitweise und den Funktionen des Management Server aus.