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  • Thomas Pollinger
  • 11.09.2019
  • DE

Update Dokumentation: Template Rendering

Über die letzten Wochen und Monate haben wir in unserem Know How Bereich eine neue Template Rendering Dokumentation aufgebaut. Derzeit arbeiten wir weiterhin Woche für Woche daran, alle bekannten Informationen und Erkenntnisse in diese Dokumentation einzuarbeiten.

Aktuell haben wir schon sehr viele Informationen über RenderTags, ObjectLoader und RenderSpots unter dem Begriff Template Rendering zusammengefasst.

Warum wird es denn Template Rendering genannt?
Der Begriff RenderTags spiegelt meiner Meninung nach nur einen Teil der Möglichkeiten wieder. Dazu ist es auch verwirrend, wenn man unterschiedliche Dinge gleich benennt. Dies merkt man sehr schnell, wenn man sich mit dem Thema Custom RenderTags, ObjectLoader und RenderSpots beschäftigt. Damit man es aber über die Suche schnell und einfach findet, haben wir die Übersichtsseite dennoch OpenText™ | RenderTags benannt. ;)

Jetzt aber erstmal zu den wichtigen Informationen über diese Dokumention. Denn wir haben in den letzten Tagen schon die ersten visuellen Updates implementiert. Damit man sich noch besser und schneller zurechtfindet bzw. erkennt für welchen Einsatz die Befehle sind.

Hier ein paar Screenshots:

Die Farbkodierung zeigt direkt, ob es sich um die Syntax, den Einsatz für Content- oder Navigation-Templates handelt. Ebenso werden nach und nach auch Beispiele für beide Einsatzgebiete - Content bzw. Navigation - geben. Dazu haben wir bereits auch die alternativen Schreibweisen bzw. Aliasnamen in die Beispiele eingearbeitet.

Über die nächsten Monate folgen noch viele weitere Ergänzungen, Artikel und interessante Beispiele. Es bleibt also spannend und wir hoffen mit dieser Dokumentation das tägliche Arbeiten - mit unserem Lieblings-CMS - zu versüßen. ;)


Über den Autor:
Thomas Pollinger

... ist Senior Site Reliability Engineer bei der Vodafone GmbH in Düsseldorf. Seit dem Jahr 2007 betreut er zusammen mit seinen Kollegen die OpenText- (vormals RedDot-) Plattform Web Site Management für die deutsche Konzernzentrale.

Er entwickelt Erweiterungen in Form von Plug-Ins und PowerShell Skripten. Seit den Anfängen in 2001 (RedDot CMS 4.0) kennt er sich speziell mit der Arbeitweise und den Funktionen des Management Server aus.