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  • Thomas Pollinger
  • 16.07.2018
  • DE

Kleine Tipps für Zwischendurch (Nr. 9)

Keine Dokumentation hat den Anspruch auf Vollständigkeit. Dies gilt auch bei der RQL-Dokumentation für den Management Server. Manchmal wurde ein Query vergessen oder auch bewusst weggelassen. Daher ist ein aktiver Austausch mit dem Hersteller wichtig. Damit man die Rückmeldung gibt, was einem fehlt oder was nicht vollständig ist. Bis einschließlich 16.0 SP2 wurde in der RQL-Dokumentetation der RQL für den Verlinkungs- und Erscheinungszeitraum nicht beschrieben. Dies wurd mit der Dokumentation für 16.0 SP3 nachgeholt.

Beispiel Query:

<IODATA sessionkey="[!key!]" loginguid="[!guid_login!]">
  <PAGE>
    <LINKFROM action="save" guid="[!guid_relation!]" datebegin="43066" dateend="43069,9993055556" />
  </PAGE>
</IODATA>

Wobei [!guid_relation!] dem Wert des Attributs relationguid aus der Antwort des dokumentierten RQL entspricht. Für datebegin und dateend gelten die gleichen Einschränkungen wie für den dokumentierten RQL.

Es lohnt sich also, regelmäßig die Software und die dazugehörige Dokumentation auf den neusten Stand zu bringen.


Über den Autor:
Thomas Pollinger

... ist Senior Site Reliability Engineer bei der Vodafone GmbH in Düsseldorf. Seit dem Jahr 2007 betreut er zusammen mit seinen Kollegen die OpenText- (vormals RedDot-) Plattform Web Site Management für die deutsche Konzernzentrale.

Er entwickelt Erweiterungen in Form von Plug-Ins und PowerShell Skripten. Seit den Anfängen in 2001 (RedDot CMS 4.0) kennt er sich speziell mit der Arbeitweise und den Funktionen des Management Server aus.